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FACOP FRANCFORT 2017

„Eine Existenz, die vollständig von dem Geldbetrag abhängt, der auf einer Lohnabrechnung steht, ist nicht wirklich ein Leben‘‘(Robert KIYOSAKI)

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Zahlreiche junge Afrikaner legen ihre sekundäre Schule mit relativ guten oder schlechten Noten ab und entscheiden sich dann nach Deutschland sowie Frankreich, Kanada, USA, usw. auszuwandern. Jedoch weiß eigentlich keiner welche Realität dort vor Ort auf ihn wartet. Sie wissen vor allem nicht, dass sie statt simple Angestellte zu sein, andere Erwerbsquellen finden können, klug investieren oder selbständig sein können, und als Unternehmer leistungsfähige Systeme, Jobs und Reichtum schaffen können und somit dauerhaft finanziell unabhängig werden, anstatt immer als Arbeitnehmer angestellt werden zu müssen.

Heutzutage seien allein schon mehr als 30 000 (Dreißig tausend) aus Kamerun stammende in Deutschland berufstätig und es werden jährlich fast 1000 (ein tausend) mehr. Die höchste Anzahl der afrikanischen Hochschulabsolventen in Deutschland ist demnach aus Kamerun.

Bedauerlicherweise sind sie, außer ein paar Ausnahmen und trotz einiger traurigen Fälle unter ihnen,  wie geblendet, gelähmt, in einer Box eingeschlossen, in einer Höhle angekettet. Sie  werden moderne Sklaven, die ihr ganzes Leben für das Geld arbeiten, nicht wissend, dass das Geld auch für sie arbeiten könnte. Im Allgemeinen wissen sie nichts von emotionaler oder spiritueller Intelligenz, und noch weniger von finanzieller Intelligenz. Obwohl sie sich der freiwilligen Knechtschaft in der sie sich befinden bewusst sind, hat die grosse Mehrheit dieser Kameruner und ihrer afrikanischen Brüder und Schwestern aus anderen Ländern keine Vorstellung von einer Vorgehensweise wie man aus der ‚Höhle‘ herauskommt, wie man aus dieser Knechtschaft herauskommt,  wie man manchmal aus dieser Misere herauskommt, und den Weg der Grösse , des Wohlstands und der Fülle beschreiten kann.

Sehr wenige träumen darüber hinaus in ihr Herkunftsland zurückzukehren, aus mehreren Beweggründen darunter Heirat und Kinder (die mit Afrikanern verheirateten Frauen weigern sich komplett sich diese Hypothese vorzustellen, ob sie selbst Afrikanerinnen sind oder nicht).

Tatsächlich, das System ist so dass man ihnen einfach glauben lassen hat, dass es genügt, zur Schule zu gehen, bei den Besten mit einem guten IQ zu sein und eine gute Arbeit zu finden, um in  Deutschland in Sicherheit zu sein. Die meisten haben niemals verstanden, dass dies nur das Eingangstor in ein Räderwerk ohne Ende ist, in eine Höhle wo sie alle miteinander angekettet sind.  Sie wissen oft nicht, dass ihre gute Arbeit, sogar gut vergütet, ihnen gerade erlauben wird ihre Rechnungen und Schulden zu bezahlen, Jahr für Jahr. Hiermit will ich nicht die Idee verbreiten, dass die Schule unnütz wäre, vor allem nicht in Deutschland. Jedoch , konzipiert  in erster Linie um moderne Sklaven hervorzubringen, bereitet sie die Jugend sehr wenig auf die Realitäten des Lebens vor und kann sie nur schwierig finanziell unabhängig werden lassen.

Ausserdem gibt es noch welche, die sich in einer wirklich prekären Lage und/oder grosser Armut wiederfinden, die sich in ihren Kindern und Enkeln verewigt, obwohl sie doch glaubten in das Paradies gekommen zu sein als sie in Deutschland ankamen.

Noch schlimmer: Da sie seit jungen Jahren formatiert, konditioniert und programmiert wurden sich lähmenden und absolut stupiden Irrglauben zu beugen, betrachten sich viele Afrikaner definitiv als Opfer.

Sie verbringen ihre Zeit damit, sich über alles zu beschweren: über Gott, den Teufel, die Hexer aus ihrem Dorf, über die deutsche Regierung oder die ihres Herkunftslandes, über die Reichen, über ihre Eltern und selbst Grosseltern, über das Wirtschaftssystem, über die Sklaverei und den Kolonialismus, usw.

Sehr bald enden manche fatal im Alkoholismus oder anderen Lastern, oder sogar in den Krankenhäusern oder Gefängnissen, oft unschuldige Frauen und Kinder für lange Zeit  in ihr Unglück mitreissend.

Niemand (oder beinahe niemand) bringt ihnen in der Schule bei wie dem Leben zu begegnen ist, der IQ allein (die geistige Intelligenz) genügt nicht. Wie oben gezeigt, spricht niemand mit ihnen über finanzielle Intelligenz, emotionale Intelligenz, spirituelle Intelligenz…Niemand bringt ihnen bei ,  wie sie ein Unternehmen schaffen und entwickeln können, welches wenigstens seinen 5ten Geburtstag feiern kann.

Ziel  des FACOP  A-1 Seminars: jugendlichen Afrikanern beim Paradigmenwechsel  helfen, damit sie  künftig dauerhaft frei, reich, froh und zufrieden mit sich selbst werden!

Weil die Situation nicht nur die in Deutschland lebenden Afrikaner betrifft, steht diesen und auch allen Afrikanern Future Africa Coaching Program (FACOP) zur Verfügung, um ihnen zu zeigen wie sie das Paradigma wechseln können, aufwachen und eigene Ideen in die Tat umsetzen , also blühende naturwüchsige und kulturell bezogene Unternehmen schaffen.

So wäre die einzige Möglichkeit für sie einen Beitrag zur Selbstentwicklung ihrer Familie, ihres eigenen Landes und ihres Gastlandes, Afrikas und sogar der Welt zu leisten.

Natürlich werden alle Faktoren, die zur Gründung eines erfolgreichen Unternehmens dienen, aus eigenen Erfahrungen und Untersuchungen mit einigen erfahrenen Experten und Unternehmern deutlich besprochen-von der Gründung über Projekte und Finanzierung bis hin zum ‚Glück‘.

Diesbezüglich finden Sie alle Details von FACOP-A1 und mir sowie noch lehrreichere Texte unter: http://www.futureafricacoaching.com/seminaire/programme-facop-a1-2017/

Frankfurt, den 10 März 2017.

Souop Soffo Sa‘a Mekù (Lukas Kamdem)

PS: Weitere Informationen sowie Anmeldung für die Teilnahme finden Sie hier: http://www.futureafricacoaching.com

Für die Teilnahme an den  3 unvergesslichen Tagen von FACOP A-1 2017 + viele Überraschungen ist ein Beitrag in hohe von 500€ zu leisten. Die Zahlungsweisen sind nach Finanzfähigkeit verhandelbar.

Nächste FACOP Termine in 2017:

Paris, 28. ,29. und 30. April ;  Toronto, 19.,20. und 21. Mai ; Montreal 12. ,13. und 14. Mai ;  – Frankfurt 19.,20. und 21. Mai ; Yaounde, 28. ,29. Und 30. Juli ; Washington DC 13., 14. und 15.Oktober ; – Elfenbeinküste(Abidjan 20,21und 22 Oktober 2017).

Nach Bedarf können noch weitere Termine festgelegt werden und vor allem in Afrika unter Anfrage.

Diese Gelegenheit bitte weiterempfehlen. Das wäre sehr hilfreich für ihre Bekannten.

FACOP ist ein Eigentum von SAS FUTURE AFRICA COACHING COMPANY (FACOCOM), welche Sitzung  in Yaoundé-Kamerun ist und bei OAPI(Organisation Africaine de la Propriete interlectuelle) registriert. Unsere Webseite:  www.futureafricacoaching.com

Beitrag für andere Termine:- Paris =500€; Toronto und Montreal = 600CAD;  Washington DC = 500USD; Abidjan und Yaoundé =300 000fcfa. Anmeldung unter: http://www.futureafricacoaching.com/inscription/

Französisch-Version zum Download hier/FACOP ALLEMAGNE 2017 TEXTE SPECIAL